Tradition seit 1947
Geschichte der Kurapotheke zum
Hl. Valentin
In Gallspach verwurzelt, dem Menschen verpflichtet. Seit über sieben Jahrzehnten begleiten wir die Gesundheit unserer Region mit Fachwissen und Herzlichkeit.

18. Mai 1947
Die Gründung
Eröffnung der öffentlichen Apotheke unter dem Namen „Kurapotheke zum Hl. Valentin“ durch Mag. Eleonore Rauscher mit dem Standort Gallspach Nr. 101
08. Dez 1958
Erste Verlegung
Aus Platzmangel wird die Apotheke in die Valentin Zeileisstraße Nr. 21 verlegt, um der wachsenden Kundenzahl gerecht zu werden
01. Jän 1970
Gründung der OHG
Mit der Tochter der Konzessionärin, Mag. Gertraud Buchrucker, wird eine offene Handelsgesellschaft gegründet.
01. Nov 1982
Der heutige Standort
Die Apotheke wird ein weiteres Mal in die Valentin Zeileisstraße Nr. 25 — dem jetzigen Apothekenstandort — übersiedelt.
01. Dez 2004
Moderne Führung
Übernahme der Konzession durch Mag. Roland Fragner, der die Tradition mit modernen pharmazeutischen Standards verbindet.
Unser
Namenspatron
Etymologie: lat. valens („gesund, kräftig“)
Valentin von Rätien
Heiliger, Bischof von Rätien + 7.1.475, wirkte im bayerischen Raum oberhalb der Donau und später als Bischof in Südtirol. Beigesetzt wurde er in der Kirche der Zenoburg in Meran, um 764 wurden seine Gebeine in den Stephansdom nach Passau überführt, wo er seither als Patron der Diözese verehrt wird.
Seine Fürsprache wird angerufen gegen Gicht, Epilepsie, Krämpfe und Viehseuchen.
Valentin von Terni
Heiliger, Bischof von Terni, Märtyrer + 14. 2. um 270. Er war Bischof in Rom und wurde unter Kaiser Claudius II Goticus hingerichtet. Patron der Jugend, Liebenden und Verlobten, wird angerufen bei Ohnmachtsanfällen und „fallenden Krankheiten“ (Fraisen, Epilepsie).
Der Valentinstag (14. Feb.) wird seit dem späten 14. Jahrhundert in England und Frankreich als Fest der Jugend und der Liebenden bezeugt. Fand als Freundschaftstag mit Blumengrüßen nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Deutschland und Österreich Eingang.
